Eine aussen angebrachte Wärmedämmung, die aus einer undichten Hülle die wärmste und leiseste Aussenhaut Ihres Hauses macht.
Eine Fassadensanierung umhüllt Ihr Haus mit einer durchgehenden Dämmschicht, typischerweise 18-22 cm Mineralwolle mit einem neuen Aussenputz. Bei einem typischen Schweizer EFH aus der Zeit vor 1990 reduziert diese einzelne Massnahme den Wärmeverlust um rund ein Drittel.
Es ist die Massnahme, die still und leise am meisten bewirkt. Die benötigte Wärmepumpenleistung sinkt, jedes andere Modul arbeitet effizienter, und die Oberflächentemperatur an den Innenwänden steigt so weit, dass Kondensation in kalten Ecken verschwindet.
Am besten zusammen mit neuen Fenstern ausführen, damit der Anschluss zwischen Rahmen und Wand fachgerecht ausgeführt wird. Auch als Einzelmassnahme amortisiert sich die Investition durch niedrigere Heizkosten und deutlich mehr Wohnkomfort.