Dreifach verglaste Fenster mit Wärmedämmrahmen beseitigen Kältestellen, Kondensation und den lautesten Strassenlärm.
Moderne Dreifachverglasungen erreichen U-Werte von rund 0.9 W/m²K, etwa viermal besser als die Doppelverglasung, die in Schweizer Häusern der 1980er und 1990er Jahre üblich ist. Die innere Glasoberfläche bleibt auch im Januar warm genug, um ohne Zug danebenzusitzen.
Der Fensterwechsel ist auch der Zeitpunkt, die Luftdichtigkeit zu verbessern. Neue Dichtungen, fachgerecht an den Wandanschlüssen ausgeführt, verhindern die schleichende Infiltration, die bei älteren Häusern für ein Viertel der Wärmeverluste verantwortlich ist.
Am besten mit einer Fassadensanierung kombinieren, damit der neue Rahmen bündig mit der neuen Dämmung eingebaut werden kann. Als eigenständige Massnahme bringt sie dennoch einen merklichen Sprung bei Komfort und Lärmschutz.